Über mich
Ich sehe mich nicht nur als Kameramann und Regisseur. Vielmehr als Übersetzer von Wirklichkeit. Meine Arbeit beginnt lange bevor die erste Klappe fällt.
Das „Unsichtbare“ Auge
Im Raum zu sein, ohne ihn zu besetzen. So entstehen die Momente, in denen Menschen vergessen, dass eine Kamera läuft.
Technik im Dienst der Geschichte
High-End-Equipment ist Standard, aber ich nutze es gezielt, um die Atmosphäre zu unterstützen, statt sie durch technische Gigantomanie zu erdrücken.
Emphatisches Storytelling
Bevor ich filme, höre ich zu. Dank meines Gespürs für Zwischentöne gelingt es mir, die Essenz einer Person oder eines Projekts einzufangen, die über das Offensichtliche hinausgeht.
Geduld als Werkzeug
Ich habe keine Angst vor der Stille. Oft sind es die Pausen zwischen den Sätzen, in denen die eigentliche Geschichte erzählt wird.

